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Kommen sie zu uns? Sind sie schon bei uns?

Eine Kolumne von Bucca Neer:

 Liebe Leser,

ursprünglich wollte ich einen Artikel verfassen, der Kritiker wie auch Gläubige anspricht. Mit Statistiken und Daten. Statistiken und Daten? Eigentlich macht das keinen Sinn. Es gibt nur eine relevante Statistik, die 5% Statistik. Die 5%, die von allen Sichtungen weltweit nicht erklärt werden können. 5%, die mehr hinter diesem Thema vermuten lassen, als alle anderen Statistiken.

Darum bin ich geneigt, einen eher philosophischen Artikel zu schreiben, weil mit Philosophie dem Thema mehr Kontrast vermittelt werden kann, als mit technischen Details oder Statistiken.

Die Welt, wie wir sie kennen, ist ein Wunder. All die Vielfalt an Leben, die ganze Physik, die Möglichkeiten, die sich daraus ergeben, prägen unsere Sicht der Erde. Verhohlen und arrogant muss die Meinung sein, dass wir Menschen die Krone der Schöpfung sind. Die Wissenschaft, wie wir sie kennen, ist gerade mal 400 Jahre alt. Angefangen in der Zeit der Renaissance im 16. Jahrhundert über die Aufklärung im 17. und 18. Jahrhundert. Was folgern wir daraus? Dass die Zeitspanne der Erkundung der Welt in all ihren Facetten noch sehr kurz gehalten ist. Was sind 400 Jahre in einem Entwicklungsprozess, der bereits 4,5 Mill. Jahre andauert, zumindest unsere Erde betreffend? 400 Jahre der Wissenschaft sind nicht in der Lage kosmische Zusammenhänge vollends zu erklären. Da mutet es doch fremdartig an, sich komplett darauf zu beziehen? Wie viele Male hat man den Satz schon gehört:“Es gibt Dinge zwischen Himmel und Erde, von denen wir überhaupt keine Ahnung haben?“ Dieser Satz trifft den Nagel auf den Kopf.

Unsere Erde ist noch jung. Unser Wissen darüber ist erst in den Anfängen und dennoch manisfestiert sich langsam die Erkenntnis, dass der Weltraum zu groß ist, um nur die Heimat der Menschen zu sein. Ist das so? Schauen wir doch mal auf unsere Erde und nehmen die ausserordentliche Qualität unseres  Planeten in Betracht. Ihre Schönheit, ihr Leben und die Fülle an Ressourcen. Was schliessen wir daraus? Die Welt ist zu wertvoll, um nicht beachtet zu werden. Stelle dir vor, du fährst in der Wüste eine Strasse entlang und nach tausenden Kilometern der Fahrt kommst du an einen Ort der an Schönheit und Nutzen seines gleichen sucht. Eine Oase des Lebens und der Fruchtbarkeit. Würdest du daran vorbeifahren, oder würdest anhalten, um diesen Ort zu erkunden? Stelle dir diese Frage und die Antwort wird das Äquivalent zu der Sichtweise Ausserirdischer darstellen.

Es ist alles mehr, als fassbar. Die Zusammenhänge sind bei weitem überhaupt nicht klar. Wissenschaftler stellen immer noch einfache Fragen, deren Antworten jedoch noch in weiter Ferne stehen.

Kommen sie zu uns? Sind sie schon bei uns? Ich halte diese Fragen für gerechtfertigt und beantworte diese mit einem klaren „Ja“. Aus welchen Intentionen sie bei uns sind, weiss ich nicht. Aber sie sind da und sie nehmen mit uns Kontakt auf. Die Kornkreise sind das beste Beispiel. Es mögen auch Menschen ihre Rolle spielen dabei, aber bestimmt nicht bei allem. Die Formen sind einfach zu komplex und die benötigten Ressourcen wären einfach zu unglaublich. Müssen wir da nach der Antwort suchen? Oder ist es nur ein Teil eines grösseren Ganzen? Sie sind hier oder zumindest in der Nähe. Da stellt sich doch die Frage nach welchen ethischen und moralischen Richtlinien? Ist ein Aufeinandertreffen in Anbetracht dieser Punkte möglich? Ich schätze diese Frage als wichtig ein. Welche moralischen und ethischen Standpunkte haben sie? Sind sie weiterentwickelt und haben den Wert des Lebens erkannt? Oder machen sie sich das Recht des Stärkeren zu eigen, wie Friedrich Nietzsche es einst sah, dass die Starken die Schwachen dominieren, weil es die Natur so vorsieht? Sind sie soweit, dass sie den Gesetzen der Natur folgen und Moral und Ethik ein vergessener Wert darstellt? Wir hoffen nicht. Stephen Hawking warnte uns kürzlich davor, unseren Standort preiszugeben. Zu spät. Annähernd seit 60 Jahren senden wir Signale ins Weltall und haben die Voyagersonden 1 und 2 auf den Weg gebracht. Wir machten uns selber zu einem Leuchtfeuer in der Dunkelheit. Auch wenn im kosmischen Massstab die bisherigen Distanzen gering sind und die Voyagersonden erst unser Sonnensystem verlassen haben, so sind unsere Radiowellen doch schon ein ziemliches Stück weiter gekommen, aber bestimmt nicht weit genug!? Darüber kann man nur spekulieren.

Wichtig ist, dass all die Freigeister, all die interessierten Menschen sich weiter diesem Thema widmen. Versucht vorzudringen, versucht näher zu kommen. Nur durch unerbittliche Hartnäckigkeit werden wir diesem Phänomen auf die Spur kommen und es vielleicht eines Tages fertig bringen, den Vorhang der Geheimhaltung und der Verdunkelung zu heben und die endgültige Wahrheit in ihren nackten Tatsachen offenzulegen. Es liegt an uns, nicht an den Regierungen dieser Welt. Wir müssen lernen, Beweise zu akzeptieren, auch wenn sie nicht von staatlicher Stelle kommen. Hört den Menschen zu, seid wachsam und analytisch, haltet die Augen offen, verdrängt Vorurteile und Lächerlichkeiten. Es gibt Menschen, die uns etwas zu sagen haben, also hören wir ihnen doch auch zu, denn in jeder verrückten Aussage, in jeder abnormen Behauptung könnte unser lang ersehnte Beweis zu finden sein, der Beweis, nach dem wir alle in Einigkeit streben und uns das Licht der Erkenntnis zuführt. Bleibt wissenschaftlich und agiert wissenschaftlich. Vernetzt euch und kommuniziert. Denn Vernetzung und Kommunikation ist die Basis, nutzen wir unsere Möglichkeiten. Wir sind die Schnittstelle zwischen Geheimnis, Verdacht und Lösung.

Bucca

Autor in der Gruppe UFO’s – Außerirdische Betrachter und Vodcaster zum Thema im ExoVodcast.

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Published on: 06/08/2016

Filed Under: Meinung

Views: 849

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One Response to Kommen sie zu uns? Sind sie schon bei uns?

  1. Gaby sagt:

    Sehr schön geschrieben, Bucca 🙂 Besonders der letzte Satz hat es mir angetan, wunderbar ausgedrückt.
    Hoffentlich lesen wir mehr von dir. Mach weiter so <3

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