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Stufe 6 Grün

konsensorientiert, relativistisch, personalistisch, kommunitaristisch, egalitär

spiral dynamics zeitstrahl

Spiral Dynamics Zeitstrahl

Zeigeschichtliche Einordnung:

seit ca. 1850 n. Chr (Grafik rechts)

Individuelle Einordnung:

Mit Beginn der Adoleszenz bis ins frühe Erwachsenenalter (sozial verantwortliches Verhalten erlernen, Partnerschaft, Gefühlsleben kennen lernen, Werte und ethisches System erlangen) , Schwerpunkt zwischen 20 und 30

Primäre Angst:

Nicht dazu gehören in einem größeren Sinne, nur nach dem System zu funktionieren,  ein mittelmäßiges Leben ohne Liebe zum anderen leben, abzustumpfen und unmenschlich zu werden, den Anschluss an seine Wahlverwandtschaft zu verlieren

Beschreibung:

Menschen, welche ihren Schwerpunkt im grünen Mem haben sind befremdet von den bisherigen herzlosen Abläufen der Welt. Sie verstehen und beherrschen die Mechanismen, sehen diese aber als das Grundübel des Unfriedens. Der seelenlose Konsum und der Raubtierkapitalismus  des orangenen Mems haben sie befremdet zurückgelassen. Sie fühlen sich als würde ihr Herz verloren gehen und suchen außerhalb der Hierarchien ein ebenbürtiges Menschsein. Sie entwickeln Empathie, gelebte Nächstenliebe und Herzenswärme. Alles ist relativ, das wird auch der Wissenschaft bewusst – ihr vielleicht als erstes. So begann Albert Einstein noch zu einer sehr ungrünen Zeit das Weltbild mit seiner Relativitätstheorie zu wandeln. Erst später, insbesondere in den späten sechsziger Jahren brach das grüne Mem im großen Stil aus und prägte die Hippie Ära. Es wird eine neue Art von Verbundenheit etabliert, die alle Menschen gleichermaßen umfasst (Wahlverwandtschaft) und eine neue Art von Selbsterfahrung in Beziehung ermöglicht.

Mit der Abschaffung Gottes (orangenes Mem) wird im grünen Mem die Ethik neu verhandelt. Dabei ist grün gerne revolutionär und denkt in neuen Ansätzen, bricht so zwangsweise mit dem Establishment. In Deutschland war hier die Frankfurter Schule von großer Bedeutung, wobei beispielsweise Habermaß den Homo Communicativus ausruft. Dieser Mensch geht nicht mehr aus Familienerziehung, sondern aus kommunikativen Prozessen hervor. Es ist ein Mensch, der die Gebote der Kirche als auch das Gebot des kategorischen Imperativs (Kant) überwindet anhand eines einzigen Gesetzes: „Ich (Ego) verhalte mich stets so, wie der andere (Alter) es von mir erwartet. Weil auch der andere (Alter) sich stets so verhält, wie ich (Ego) es von ihm erwarte“. Habermas nennt das vollständig reziprok, d.h. gleichzeitig heteronom (außengesteeuert und unter Ausschaltung des eigenen Gewissens). Größte Bedeutung der Sozialisation des neuen Menschen kommt der Gruppe zu, welche die Familie ablösen soll und die Lufthoheit über „Kinderbetten“ besitzen soll, d.h. die Deutungshoheit über die Sozialisation erlangen will. Die kommunikative Ethik soll universell gelten und weltumspannend wirken.

Derart revolutionäre Konzepte, welche komplett mit der bestehenden Ordnung brechen, eine neue Moral propagieren und zugleich eine Weltgemeinschaft ausrufen sind eine typisch grüne Entwicklung. In seinem Schatten hat das grüne Mem neue ethische Ideen, die es notfalls mittels Gewalt gegen das Establishment durchzusetzen versucht. In seiner Höhe ist das grüne Mem zu einer großen Mitmenschlichkeit, Wärme und Liebe fähig. Ein Paradebeispiel für die Sonnenseiten des grünen Mems ist das Woodstock Festival von 1969. Kennzeichnend für das grüne Mem ist auch immer seine utopische Sehnsucht, dem ein gewisser Weltschmerz zugrunde liegt, auf dem eine tiefe Mitmenschlichkeit erwächst.

Die gesellschaftliche Ordnung des grünen Bewusstseins (Grün ist eine Wir-Stufe) beruht hier auf dem Prinzip moralischer Überlegenheit gegenüber den „Rückständigen“. Die Absichten sind nobel, beruft man sich schließlich auf universelle Werte (Gleichheit, Menschenwürde, Freiheit). Um sich diesen Werten anzunähern kommt es zu einem immer stärkeren handeln aus dem Über-Ich und einem Hang sich eine gänzlich neue Identität zu kreieren. Erst gegen Ende dieser Entwicklung wird erkannt, dass eine gesunde Identität auf historisch gewachsenen Zusammenhängen ganz natürlich hervorgeht und nicht künstlich hergestellt werden kann ohne an Bindungskraft zu verlieren. Zudem gibt es keine absolute Gleichheit in einer Gesellschaft, da die menschlichen Beziehungen sich in Über- und Unterordnung gliedern. Durch das Interesse an Typologie, Kunst, Individualismus und Psychologie fügt das grüne Mem dem Spiel um Status jedoch wesentliche dynamische Elemente hinzu und lockert so das gesellschaftsleben deutlich auf.

Das grüne Mem aus psychologischer Sicht

Das grüne Mem beginnt aus psychologischer Sicht bei den ersten Beziehungserfahrungen, vor allem in deren Scheitern – im Kontakt mit seinen Gefühlen, seiner Irrationalität und seiner Fehlbarkeit, trotz höchster Ideale und bestem Imagebewusstsein. Es ist ein langwieriger Prozess durch den man sich besser kennenlernt, sich als typisch menschlich erfährt ohne sich auf einen Sockel zu setzen. Das Interesse gilt den Gefühlen und dem eigenen Verhalten – so setzt man sich mit seiner eigenen Biographie in ihrer Wandelbarkeit, der Erziehung in ihrer Schwierigkeit und dem psychisch erstrebenswerten ganz generell auseinander. Die Suche nach Glück und das Interesse an Psychologie sind typisch grün. Aber nicht in seiner plakativ aggressiven Ausprägung nach dem Motto „Seht her ich bin glücklich“ (was dem imagebetonten orangenen Mem entspricht), sondern in einer verständnisvollen Ausprägung, die sich ungeschminkt und ehrlich öffnet. Meist ist dazu eine gewisse Reife erforderlich, so findet man es schwerpunktmäßig in dem Lebensabschnitt zwischen 20 und 30, vor allem ab 25.

Der Inhalt des Gefäßes „Mann“, „Frau“, „Angestellter“, „Chef“ usw. wird als vom Menschen gestaltet erlebt und ist somit veränderbar. Der Mensch erkennt auf dieser Stufe einen Teil seiner Gestaltungskraft wieder und wird sich der machtpolitischen Ungerechtigkeiten und der omnipräsenten Manipulation mehr und mehr bewusst. Das führt zur Veränderung von festen Rollenbildern und beispielsweise zur Emanzipationsbewegung. Da die eigene Identität von metaphysischen Vorstellungen gelöst wird ist es treffender die jeweiligen Rollen als Narrativ aufzufassen. Ein Narrativ ist eine Erzählung, welche vom Erzähler gestaltet wird. Somit entwächst das Selbstbild den festen Konturen von starren Etiketten und determinierten Schicksalsvorstellungen wie Geschlecht, Beruf, Nationalität, Typologie usw. Alles kann auf verschiedene Weisen gedeutet werden, Aussagen sind nur noch Perspektiven mit relativem Wahrheitsgehalt. Somit finden wir auf dieser Welle einen Zuwachs an Sensibilität, Einfühlungsvermögen und eine Abnahme von autoritär verhärteter Scheinsicherheit – hin zu echtem Selbstbewusstsein. Während wir beim orangenen Selbstbild eine idealistische Dynamik beobachten (man möchte zu den Gewinnern gehören), bei der sich das Individuum an die jeweiligen Erwartungen des Zeitgeistes anzupassen bereit ist (perfekt sein möchte) und somit seinen Schatten zu überwinden sucht, ist hier ein Bewusstsein über die Problematik der Unausweichlichkeit des Schattens gereift. Daher wird versucht den Narrativ des vorher entwerteten, abgewehrten Schattens zu ändern. Man sucht versöhnliche und relativierende Wege. So wird beispielsweise der Patriarch, den man bisher verachtet hat und über den man mit Klugheit triumphieren wollte mit neuen Augen gesehen, als ein Mensch mit eigenen Ängsten und Bedürfnissen. Oder es wird nicht mehr als blockiert gesehen introvertiert zu sein, sondern man nimmt zunehmend die positive Eigenschaft dessen wahr, die innere Aktivität. Vorher idealisiertes wird plötzlich negativ interpretiert, so erscheint einem z.B. eine demonstrativ überlegene Haltung plötzlich arrogant und stumpf, nicht mehr erstrebenswert. Die Vorzeichen werden vertauscht und relativiert. Auf der relativistischen Ebene erwacht die Fähigkeit zu jedem Narrativ einen Gegennarrativ aufzubauen – „The servants have the power“. Alles wird in seiner Doppeldeutigkeit erkannt, jedoch wird versucht sich in dieser zum Teil radikalen Umdeutung des normierten Narrativs auf einer positiven Ebene wiederzufinden. Im Grunde ist man auf dieser Welle bestrebt alles zu positivieren, man möchte den Schatten durch positive Narrative ausmerzen – der Weltfrieden soll einziehen und alles was dem entgegensteht wird entwertet und auf anfangs unbewusste Art bekämpft. Jeder soll das Recht haben gut, selbstbewusst, frei etc. zu sein. Dadurch entsteht ein globaler Gemeinschaftsgeist, der bisherige Grenzen überwindet und die Welt in ein „Paradies“ verwandeln möchte.

Man möchte sich jedoch nicht so recht eingestehen, dass das althergebrachte nun auf neue Art abgewertet wird. Ohne es anzustreben erschafft man einen neuen Schatten-Narrativ, zum Beispiel des Konservativen, Unemanzipierten, Unkultivierten, von welchem man sich nun zu unterscheiden sucht. Die weltoffenheit wird zum neuen Dogma, die künstlerische Selbstentfaltung zum neuen Adel. Während diese Entwicklung so verheißungsvoll begann, findet man sich am Ende in einer neuen Polarität mit gewechselten Etiketten wieder. Das Verbundenheitsgefühl erscheint retrospektiv als ein gemeinschaftlicher Ausbruchsversuch aus alten Mustern, deren Ideale nicht gehalten werden konnten. Die 68er Bewegung ist das Sinnbild dieser Entwicklungsphase. Viele Mitglieder fühlten sich am Ende in ihren Idealen betrogen – von etwas namenlosen. Ohnmächtig steht man vor dem selbstgeschaffenen, welches nun so befremdlich anmutet. Diese neue „künstlerische“ Elite ist nur ein lauwarmes Derivat des ursprünglich gemeinten.

Wie kann es sein, dass man blind war für diese schleichende Korrumpierung der gemeinsamen Absichten, fragt sich manch einer am Ende seiner grünen Ambitionen. Das Ende des relativistischen grünen Mems beginnt mit der Einsicht, dass es im Menschen eine „Kraft“ geben muss, die stärker als gut gemeinte Ideale ist.  Eine Kraft, die hinter den besten Idealen egoistisch wirkt. Eine Kraft, die aus jedem proklamierten Paradies ein Ort der Dunkelheit machen kann, aus jeder guten Absicht etwas schädliches. Natürlich gilt das auch umgekehrt. Es ist die Suche nach diesem Namenlosen. Viele werden an diesem Punkt zu Zynikern, welche den Menschen zum Egoisten erklären, als bequemen Erklärungsversuch des „Scheiterns“. Die tiefere Einsicht ist, dass wir Selbst bis hierhin nur von unserem Ego, unseren Bedürfnissen und der Angst nicht dazu zu gehören angetrieben wurden. Im Dualismus der vorhergehenden Wellen möchten man sich idealisieren und übt subtile Gewalt durch Projektion aus. Im grünen Mem kehrt man die Vorzeichen um, spielt jedoch das gleiche Spiel. Man hat neue Teilpersönlichkeiten und Potenziale freigelegt,  ist aber noch im polarisierenden Spiel der Gewalt gefangen. Es ist der Verstand selbst – mit seiner Art zu denken, zu urteilen, zu spalten – der langsam zu Bewusstsein kommt. Und die eigenen Wünsche und Bedürfnisse sind es, die uns in diesen Illusionen verhaften.

Die Aggression des grünen Mems richtet sich gegen alles, was ihr vorangeht. In dieser Paradoxie, einerseits der gelebten Nächstenliebe, andererseits der entwertung der bisherigen Wellen liegt der Ursprung der grünen Krise. Man möchte authentisch sein, andere wirklich verstehen und wertschätzen, in ihrer je eigenen Art. Die Herzensdimension kann sich nicht in einer Elite entfalten, sondern soll die Türen öffnen für alles was einen umgibt. Dazu ist es nötig, gruppenhafte Werturteile einmal mehr zu hinterfragen und zu verlassen. Man muss seinen Verstand auf die Schliche kommen und seine Bedürfnisse und Ängste hinterfragen, denn eben jene sind es, die hinter den feinsten Idealen die Motivation des Menschen ausmachen. Somit wird aus der Wir-Fokus(grün) langsam zu einem Ich-Fokus (gelb), welcher mit auf eine völlig neue existenzielle Art mit sich selbst konfrontiert ist.

Heutige Ausprägungen des grünen Mems

Seit den 70er Jahren ist die Gesellschaft der Bundesrepublik multikultureller, pluralistischer, aber auch bunter und beliebiger geworden. Sie ist insbesondere permissiver (gewährender), hedonistischer und feministischer (nicht femininer). Die bürgerliche Gesellschaft ist zur Spaßgesellschaft mutiert. Alles ernsthafte wird als kalt und fortschrittsfreindlich an den Rand gedrängt. Unsere Gesellschaft scheint sich vom Realitäts-, Geschichts-, Religions, Sittlichkeits- und Rechtsbewusstseins der 60er Jahre und davor des christlich Abendländischen Denkens immer weiter zu entfernen. Ein Auszug aus dem Forderungskatalog von 2009 der Linken zeigt die Tendenzen: Generelle Abschaffung des Religionsunterrichts als Schulfach, das Recht auf Rausch und die Legalisierung von Cannabis  werden gefordert. Das folgt auch dem Gesetz der Reziprozität nach Habermas.

Das grüne Mem ist vor allem in den hochentwickelten Ländern präsent. Es ist laut Don Beck bei 10% der Bevölkerung vertreten und besitzt 15% der Macht. Vor allem in den Medienbereichen ist das grüne Mem präsent. Schauspieler sind ein gutes Beispiel an der Freude von Selbsterfahrung anhand von unterschiedlichen Rollen und einer Faszination von Typen zur intensivierung der Erfahrung „Menschsein“. Persönlichkeit spielt eine große Rolle, aber nicht in einer statisch-hierarchischen Sicht, sondern in seiner Wandelbarkeit. So ist die Fernsehwelt ein Büchsenöffner für das grüne Mem, weil sie wie keine andere Plattform die Wandelbarkeit und Perspektivität eines einzelnen Menschen (Schauspielers) beschreibt – in verschiedenen Filmen und Rollen kann der gleiche Mensch ganz unterschiedlich wahrgenommen werden. Im politischen wird das grüne Mem vor allem in gemeinnützigen Organisationen wie dem WWF, Greenpeace, SOS-Kinderdörfern und anderen wirksam. Im grünen Mem wird das zutiefst persönliche als politisch erkannt. Das psychologische Zeitalter, beginnend mit Freud und Jung, welches heute in einem Großteil der Bevölkerung angekommen ist (wenngleich viele es mit blauer oder orangener Wertehaltung missverstehen) mit seiner Suche nach dem Glück ist ein typisch grüner Vorgang.

Auslöser für Weiterentwicklung

Paradoxie in der Vorstellung die Menschen zu lieben und zugleich vorangegangenes zu entwerten; das Erkennen des Verstandes als Ursprung der Beurteilung und somit der Gewalt; Erkennen der Bedürfnisse und Ängste hinter den Meinungen und Idealen, die eigenen Energien sind zunehmend aufgebraucht im Kampf um Konsens und Beitrag für die Gemeinschaft; Abweichende Impulse, Gefühle und Ideen vom Ideal der Wahlverwandtschaft, die zum Streit führen

Gottesbild:

Gott ist relativ; ein menschenfreundlicher, mütterlicher Gott, Gott in allen Religionen

Perspektive:

Vierte Person – pluralistisch, keine monolithische Wahrheit mehr

 

DIE SPIRALE DER ENTWICKLUNG NACH DON BECK
Stufe/
Welle
 Farbcode
verdichtete Bezeichnung
Denkweise
Kulturelle Auswirkungen und persönliche Sichtweisen
6
Grün
menschliche Nähe
Konsensorientiert
Gleichheit, Gefühle, Authentizität, Teilhabe, Verständnis, Gemeinschaft

Stufe nach Clare Graves:  F-S

Lernsystem: Beobachtung

Denken: Relativistisch

Motivationssystem: Beziehung

spezifische Motivation: Liebe, Beziehung

Tragwerte: Soziozentrizität

Zielwerte: Gemeinschaft

Natur der Existenz: Persönlich

Problematik der Existenz: Leben mit dem Wesen des Menschen

Zuordnungen

Generelle Entsprechungen: spätes Formop – Formal – Übergang Postformal – frühe Schaulogik

Hauptselbstlinie: frontal (oder Ich)

mythologischen Stufen bei Neumann: Gefangener und Schatz, Transformation

psychologische Stufe bei Neumann: reifes Ich

Scheler (strukturelle Hardware): kreativ-spirituelle Intelligenz

Rudolf Steiner: Verstandesseele

Filme zur Veranschaulichung:

Filme der Regisseure Ingmar Bergmann und Woody Allen

Menschen Hautnah (WDR)

37 Grad (ZDF)

Literatur zur Veranschaulichung:

grüne Geisteshaltung

Frankfurter Schule (z.B. Horkheimer, Adorno, Habermas)

Erich Fromm – Die Kunst des Liebens

Peter Lauster – Die Liebe: Psychologie eines Phänomens

grüne Wirtschaft

Theo Horesh – Convergence: The Globalization of Mind (English Edition)

Richard Florida – The Rise of the Creative Class–Revisited: Revised and Expanded

Daniel Bell – The Coming Of Post-industrial Society

 Alle Wellen: Beige | Purpur | Rot | Blau | Orange | Grün | Gelb | Türkis und folgende

 

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Published on: 21/05/2016

Filed Under: v/meme

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