Orientierungslos – Erich Fromm und Varoufakis über die aktuelle Krise

In der aktuellen Orientierungslosigkeit der Weltpolitik sind Aussagen von Vordenkern gern gesehen. Zuletzt hatten wir bereits Richard David Precht beleuchtet, der Europa bürgerkriegsähnliche Zustände vorraussagt, wenn wir nicht endlich anfangen politische Visionen umzusetzen. Schon Erich Fromm, Autor des richtungsweisenden Werkes Haben oder Sein, kritisierte die kapitalistische Dynamik als zwangsläufig in eine Katastrophe mündend. Auch Yanis Varoufakis, der von vielen als prägender antikapitalistischer Akteur in Europa gesehen wird, hat mit seinen Werken Time for Change – wie ich meiner Tochter die Wirtschaft erkläre und Bescheidener Vorschlag zur Lösung der Eurokrise gezeigt, dass er etwas zur Krise zu sagen hat. Diese beiden Statements zeigen ihre grundsätzlichen Ansichten über die aktuelle kapitalistische Krise:

 

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